Diesmal bin ich aber bereit dafür. Hoffentlich werde ich es packen. (Ich hoffe wirklich, dass ich es schaffe...) Letztes Jahr hatte ich den ersten Platz in der Schule, der Klassenstufe 7. Mal schauen, ob ich auch dieses Jahr den ersten Platz bekommen kann. :o
Donnerstag, 10. Mai 2012
Sonntag, 26. Februar 2012
Worthless
If something is broken and scratched, it's worthless.
And people don't need worthless things.
Now look at me.
Do you see how broken and scarred I am?
Do you see how broken and scarred I am?
Freitag, 3. Februar 2012
Ab Samstag - LEM
Ab Samstag bin ich bei der Schach LEM! Ich bin schon so aufgeregt... Weil ich zwar eine Medaille bekomme, egal ob ich alles verliere oder nicht, aber ich möchte Silber... Hoffentlich schaffe ich es...
Wünscht mir Glück! ♥
Dienstag, 17. Januar 2012
I've fought it for a long time now
While drowning in a river of denial
I washed up, picked up, fixed up
All my broken things.
'Cause you left me,
Police scene, chalk line,
Tequila shots in the dark scene of the crime.
Suburban living
With the feeling that I'm
Giving up everything for you.
Giving up everything for you.
Oh, oh, oh, how was I supposed to know that you were
O- o- over me,
I think that I should go.
I think that I should go.
Something's telling me to leave, but I won't
'Cause I'm damned if I do ya,
Damned if I don't.
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Ich habe nun schon lange dagegen angekämpft
Während ich in dem Fluss der Verleugnung ertrank
Ich wusch, reparierte und hob
Alle meine kaputten Sachen.
Denn du hast mich verlassen,
Polizei Band, Kreide Linie,
Tequila Gläser
In der dunklen Szene des Verbrechens.
Ein langweiliges Leben
Mit dem Gefühl,
Dass ich alles für dich aufgebe.
Oh, oh, oh, wie hätte ich denn wissen sollen,
Dass du über mich hinweg bist,
Ich denke, ich sollte gehen.
Etwas sagt mir zu gehen, (im Sinne von "dich verlassen")
Aber das werde ich nicht.
Denn ich bin verdammt, wenn ich es tue,
Verdammt wenn nicht.
Damned If I Do Ya (Damned If I Don't) - All Time Low
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Ich habe nun schon lange dagegen angekämpft
Während ich in dem Fluss der Verleugnung ertrank
Ich wusch, reparierte und hob
Alle meine kaputten Sachen.
Denn du hast mich verlassen,
Polizei Band, Kreide Linie,
Tequila Gläser
In der dunklen Szene des Verbrechens.
Ein langweiliges Leben
Mit dem Gefühl,
Dass ich alles für dich aufgebe.
Oh, oh, oh, wie hätte ich denn wissen sollen,
Dass du über mich hinweg bist,
Ich denke, ich sollte gehen.
Etwas sagt mir zu gehen, (im Sinne von "dich verlassen")
Aber das werde ich nicht.
Denn ich bin verdammt, wenn ich es tue,
Verdammt wenn nicht.
Damned If I Do Ya (Damned If I Don't) - All Time Low
Sonntag, 8. Januar 2012
Geschichte - Allein
Ich habe versucht eine Geschichte zu schreiben. Sie hat, wie der Titel euch vielleicht schon verraten könnte, kein Happy End...
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„Na, wie geht es dir?“, fragte ich und schaute ihm zu, wie er sich selbst im Spiegel betrachtete und seine Fliege richtete. Ich versuchte verkrampft zu lächeln. Er sah immer noch genauso erstaunlich aus, wie früher.
„Ja, ich werde schon okay sein“, sagte er und lächelte ehrlich. „Kannst du das glauben? Heute ist der Tag, heute heirate ich sie. Sie ist die Liebe meines Lebens. Ich weiß noch genau, wie ich sie damals kennengelernt habe…“ Er fing wieder an, mir die Geschichte zu erzählen. Die Geschichte von vor fünf Jahren. Ich habe sie tausende Male gehört. Und immer noch bricht sie mir das Herz, wenn ich sie höre.
Immer noch zwang ich mich brav zu lächeln. Es ging nicht um mich, es ging nicht um uns. Es ging um ihn und seine große Liebe. Die nun mal nicht ich bin. Ich habe ihn noch nie so glücklich gesehen. Und das soll schon was heißen, denn gekannt habe ich ihn schon seit der Fünften. Wir waren schon immer beste Freunde. Und nun, 13 Jahre sind’s gewesen, seit dem Tag, an dem ich ihn kennengelernt habe. Und genau 13 Jahre später war sein großer Tag. Der, den wir beide nie mehr vergessen würden. Wir sind immer noch beste Freunde. Und für immer werden wir das bleiben.
„Ich denke ich bin soweit, wir sehen uns“, sagte er und lächelte mich warmherzig an. Ich lächelte sanft zurück und blickte ihm tief in die Augen. Sie waren immernoch so wunderschön wie früher. Ich erinnere mich noch so gut an sie! Ich habe sie schon immer geliebt. Doch das würde mir nicht weiterhelfen. Nicht mehr, jedenfalls. „Wir sehen uns“, flüsterte ich zurück und ging in den großen Saal.
Nicht einmal die Brautjungfer durfte ich sein! Einfach nur ein Gast. Einerseits ja schön, dass er mich immer noch als beste Freundin ansah und mich zu so einem wichtigen Ereignis in seinem Leben eingeladen hat. Und natürlich konnte er sich ja nicht denken, dass ich hier überhaupt anwesend sein wollte. Aber natürlich musste ich hingehen. Ich war kein kleines Kind mehr, das alles verpassen darf, nur weil es nicht will. Ich bin erwachsen und zum Erwachsensein gehört auch, Dinge zu tun, die ich nicht mag.
Ich sah ihm zu, wie er den Saal betrat. Atemberaubend und perfekt, wie immer. Die Tränen fingen schon an in meinen Augen zu brennen. Es tat so weh ihn so schön und glücklich zu sehen, wenn ich doch wusste, dass ich nicht die eine war, die ihn so glücklich gemacht hat. Er ging den Gang hinunter und lächelte allen zu. Und ich zwang mich so glücklich auszusehen, als wäre es doch ich gewesen, deren Aufgabe es war gleich „Ja“ zu sagen. Auch, wenn es noch so weh tat.
Die Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend kamen zurück. Die Erinnerungen an die Zeit mit ihm. Wie wir damals so viel gelacht haben... Wie er damals bei mir übernachtet hat und wir so laut waren, dass meine Mutter uns erzählt hat, sie würde die Polizei holen… Die ganzen Parties auf denen er immer so betrunken war und ich ihn heimgefahren habe… Und wie wir noch mehr gelacht haben. Ich erinnerte mich daran, dass ich ihn schon immer so sehr geliebt habe und ich wusste, ich würde es immer tun. Die Gefühle sind nach 13 Jahren nicht weniger geworden, und ich wusste, das würden sie nie.
Der Pfarrer forderte alle auf, zu sprechen, die etwas gegen die Trauung hatten, oder aber für immer zu schweigen. Einen Augenblick lang fühlte ich mich so, als würde ich gleich aufspringen und eine Rede halten, entschied mich aber dagegen. Ich hatte den Atem angehalten, ich hatte so gehofft, irgendwer würde vorsprechen. Aber keiner tat es. Und schon war die Chance verspielt. Und das war die letzte, die ich je bekommen würde. Und das wusste ich. Ich wusste, es gab nichts mehr, was ich tun konnte.
Ich schaute weiter zu als die Tränen in meinen Augen mir beinahe die ganze Sicht nahmen, ich sah, wie er lächelte, ich konnte erkennen, wie nervös er war, als der Pfarrer sie fragte, ob sie ihn heiraten wollte. Ich sah seine Erleichterung, als sie „Ja“ sagte und ich sah, wie glücklich er war, als auch er „Ja“ sagte. Als sie sich dann küssten, sah ich weg. Unauffällig, aber dennoch konnte ich es nicht ertragen. Ich wusste die Tränen würden sonst fließen und das durften sie nicht. Ich war seine beste Freundin, auf seiner Hochzeit. Ich musste lächeln und glücklich sein.
Bis heute hatten wir die Jahrestage unserer Freundschaft gefeiert. 13 Mal. Aber nun, im 14. Jahr, hat er etwas besseres zu tun. Es ist immernoch ein Jahrestag für ihn, aber kein so unwichtiger, wie ein Freundetag. Sein Hochzeitstag… Ich darf natürlich nicht dabei sein, meinen Platz hat jemand anderes eingenommen.
„Fröhlichen Freundetag“, flüstere ich, nehme einen anderen Schluck Champagner und blase die Kerze auf dem Kuchen aus. Allein sitze ich nun im Dunkeln. Die Tränen rennen mir die Wangen runter, aber nun darf ich es ja. Jetzt ist niemand hier, ich bin allein im Dunkeln. Für immer wird es nun so sein. Ich werde immer allein sein… Allein, allein, allein.
Dienstag, 3. Januar 2012
Samstag, 31. Dezember 2011
Happy New Year!
Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr. Ich hoffe es wird besser als 2011. Ich wünsche euch sehr viel Glück für 2012 und dass sich all eure Träume erfüllen. :D
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